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Digitalisierung für Handwerksbetriebe: weniger Zettel, mehr Baustelle.

Der Auftrag steht auf einem Zettel, das Aufmaß in einer Excel-Tabelle, die Rückfrage vom Kunden in WhatsApp — und abends sitzt der Chef im Büro und tippt alles noch einmal ab. So arbeiten viele Betriebe, und es funktioniert ja auch. Bis der Betrieb wächst, jemand kündigt oder ein Angebot liegen bleibt. Genau dort setze ich an: nicht mit einem großen System-Umbau, sondern mit den 2-3 Stellen, an denen die meiste Zeit verloren geht.

Ein typischer Fall: Anfragen kommen per Telefon und WhatsApp, Angebote entstehen abends in Excel, Materialbestellungen laufen auf Zuruf, und die Wochenplanung hängt am Whiteboard. Nach der Umstellung: Anfragen landen strukturiert an einem Ort, das Angebot entsteht aus Vorlagen statt aus dem Kopf, Material wird aus dem Auftrag heraus geplant, und der Wochenplan ist für alle auf dem Handy sichtbar. Der Abend im Büro wird wieder Feierabend.

Was das konkret heißt

Angebotsprozess beschleunigen.

Von der Anfrage zum fertigen Angebot mit Vorlagen, Textbausteinen und — wo es passt — KI-Unterstützung beim Erfassen von Anfragen und Aufmaßen. Schnellere Angebote gewinnen Aufträge.

Mehr zu Workflow-Automatisierung →

Materialplanung aus dem Auftrag.

Was gebraucht wird, ergibt sich aus dem Angebot — statt aus dem Gedächtnis. Bestelllisten entstehen automatisch, Fehlbestellungen und Doppelwege werden seltener.

Mehr zu KI-Datenintegration →

Terminplanung, die alle sehen.

Wochenplanung raus aus Whiteboard und Zuruf, rein in einen Plan, den Büro und Kolonne auf dem Handy sehen.

Mehr zu System-Integration →

Zettel und WhatsApp einsammeln.

Was auf Papier und in Chats ankommt, wird digital erfasst — mit KI-Unterstützung beim Auslesen, mit Prüfschritt durch einen Menschen.

Mehr zu KI-Datenintegration →

Die Erfahrung aus solchen Projekten: Mit wenig Aufwand lassen sich oft erhebliche Zeitgewinne erzielen — weil die ersten Schritte nicht die schwersten sind. Ein Betrieb muss dafür weder "papierlos" werden noch neue Software für alles einführen. Im Erstgespräch rechnen wir gemeinsam nach, welche Stelle sich bei Ihnen zuerst lohnt; wenn es sich nicht rechnet, sage ich das.

Preis-Indikation

Integrationsprojekte starten typischerweise ab 2.500 €. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie ein Festpreis-Angebot — mit klarem Umfang und ohne laufende Folgekosten, die Sie nicht kennen.

FAQ

Wir sind ein kleiner Betrieb — lohnt sich das überhaupt?

Gerade dann. Je kleiner der Betrieb, desto teurer ist die Stunde, die abends im Büro verloren geht. Der Einstieg ist bewusst klein geschnitten: eine Stelle, ein Festpreis, ein messbares Ergebnis.

Müssen meine Leute neue Software lernen?

So wenig wie möglich. Wo es geht, baue ich auf dem auf, was Ihr Betrieb schon nutzt — auch WhatsApp und Excel können Teil der Lösung bleiben, nur eben ohne Abtippen.

Gibt es Förderung für sowas?

Ja, für kleine Betriebe: Der Digitalbonus.Bayern fördert Digitalisierungs- und IT-Sicherheits-Vorhaben bei Unternehmen mit Betriebsstätte in Bayern, unter 50 Mitarbeitenden und bis zu 10 Millionen Euro Jahresumsatz oder -bilanzsumme — Beratungsleistungen zählen dazu. Ein wichtiger Haken: Der Antrag muss gestellt sein, bevor Sie einen Auftrag erteilen, sonst entfällt die Förderfähigkeit rückwirkend. Ob und wie das zeitlich in Ihr Projekt passt, klären wir im Erstgespräch.

Was kostet das und wie lange dauert es?

Nach dem kostenlosen Erstgespräch bekommen Sie in 48 Stunden ein Festpreis-Angebot. Erste Ergebnisse gibt es in Wochen, nicht in Monaten.

Klingt nach Ihrem Betrieb?

Bringen Sie zum Erstgespräch den Ablauf mit, der Sie am meisten Zeit kostet — Angebot, Material oder Termine. In 30 Minuten wissen Sie, was realistisch ist.