Ich löse Probleme. Seit 20 Jahren, quer durch den Stack.
Gelernt habe ich den Beruf von Grund auf — IT-Ausbildung, dann 20 Jahre, in denen ich mir aus Neugier immer wieder neue Technologien angeeignet habe. Was zählt, sind Systeme, die in Produktion laufen: bei Marktplätzen mit Millionen Nutzern genauso wie im Mittelstand.
Stationen
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Heute
Senior Solution Architect - HR Integrationen, Siemens Energy
Verantwortlich für die globale Mobility-Management-Lösung für über 100.000 Mitarbeitende, die mehr als 30 Anwendungen für nachgelagerte Workflows verbindet
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2025
Director of Engineering B2B, JobRad
Leitung von 5 funktionsübergreifenden Teams mit 22 direkten Mitarbeitenden
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2023–2025
Director of Software Engineering, GWVS (TELIS-Gruppe)
53 Mitarbeiter, 8 Teams; Umbau von Projekt- zu agiler Scrum-Struktur, DevOps-Einführung mit 30% mehr Delivery-Geschwindigkeit und 20% weniger Deployment-Fehlern
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2022–2023
Engineering Manager EMEA, Grafana Labs
Umbau eines 12-köpfigen globalen Teams (5 Zeitzonen) von projekt- zu missionsbasierter Struktur, Projektlaufzeiten um 30% reduziert
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2018–2022
Engineering Manager / Tribe Lead, Personio
Wachstum von 35 auf 350+ in Product & Engineering miterlebt und mitgebaut; Leitung der DATEV-Partnerschaft (1.200 Unternehmen, 60.000 Mitarbeitende monatlich abgerechnet)
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2017–2018
Team Lead Software Development, CHECK24
Leitung des Data-Warehouse-Teams (9 Mitarbeitende) und zweier interdisziplinärer Teams im Versicherungsbereich
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2016–2017
IT-Projektleiter, Siemens (Erlangen)
internationales SaaS/PaaS-R&D-Projekt, 9 Mio. € Budget, PLM-Reporting an die Geschäftsführung
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2014–2017
Managing Partner, petabyte IT services UG
E-Commerce-Projekte mit 100+ Requests/Sekunde
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2013–2015
Co-Founder, groupXS Solutions
Erfolgreicher Launch von Reportheld.com
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2008–2013
Senior Software Developer, AutoScout24
CI/CD und Testautomatisierung für 70 Engineers, 6,4 Mio. Nutzer/Monat
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2004–2008
Software Developer, experten netzwerk GmbH
Wie ich arbeite
Das richtige Werkzeug, nicht das neueste.
Ich habe in Konzernen gesehen, was passiert, wenn Technologie nach Hype statt nach Problem ausgewählt wird. Die wenigsten 50-Personen-Unternehmen brauchen Kubernetes oder eine Microservice-Landschaft — es gibt Fälle, in denen es Sinn ergibt, aber das ist die Ausnahme. Meine Frage ist immer: Was ist das eigentliche Problem — und was ist das kleinste System, das es zuverlässig löst?
Transparenz als Arbeitsmodus.
Sie bekommen von mir wöchentlich einen ehrlichen Status — auch wenn er "wir hängen" lautet. Entscheidungen halte ich schriftlich fest: Optionen, Abwägung, Empfehlung. Wenn ich etwas für eine schlechte Idee halte, sage ich es Ihnen, bevor Sie Geld ausgeben, nicht danach.
Übergabe statt Abhängigkeit.
Der Test für gute Arbeit ist nicht, ob sie läuft, während ich da bin — sondern ob sie läuft, wenn ich weg bin. Dokumentation, Zugänge und Einweisung gehören zu jedem Projekt. Kunden, die mich nicht mehr brauchen, sind das Ziel, nicht das Risiko.
Warum "petabyte"?
petabyte gab es schon einmal: Von 2014 bis 2017 habe ich unter diesem Namen E-Commerce- und Softwareprojekte umgesetzt. Danach kamen die Führungsjahre — Personio, Grafana Labs, zwei Director-Stationen. Jetzt bringe ich diese Erfahrung dorthin zurück, wo sie am meisten bewirkt: zu Unternehmen, die zu klein für eine eigene Entwicklungsabteilung sind und zu groß, um weiter alles von Hand zu machen.
Woran Sie sind
petabyte ist ein Ein-Personen-Unternehmen. Das heißt konkret: Ich nehme wenige Projekte parallel an, dafür mit voller Aufmerksamkeit. Termine halte ich, weil ich sie realistisch plane — nicht, weil ich nachts durcharbeite. Wenn Ihr Projekt nicht zu mir passt, sage ich Ihnen das im Erstgespräch und, wo ich kann, wer besser passt.
Klingt nach Ihrem Problem?
30 Minuten reichen meist, um zu wissen, ob sich ein Projekt lohnt. Danach entscheiden Sie.
30 Min, kostenlos